Eltern

Herzlich willkommen!

Mit dem Beginn der Grundschule öffnet sich für Kinder und Eltern eine neue Erfahrungswelt, deren Vielfalt schrittweise ersichtlich wird. Neue Erfahrungen, Anforderungen und Erwartungen kommen auf die Neulinge zu. Unsere „Kleinen“ werden von der ersten bis zur sechsten Klasse einen langen Weg gehen.
Ob sie freudig und lernbegierig zum Abschluss kommen werden, vermag keiner im Voraus zu sagen, jedoch sind wir Eltern der Auffassung, dass die Kinder in der Dreilinden-Grundschule einen Raum vorfinden, in dem alle bemüht sind, eine friedliche und freundliche Lernumgebung zu schaffen, und Integrationsarbeit einen großen Stellenwert hat, ein Raum, in dem die Kinder sich entfalten können.
Obwohl am Anfang die Zeitspanne von der ersten bis zur sechsten Klasse lang erscheint, wissen alle Eltern im Nachhinein, dass sie im Sauseschritt davon geflogen ist.

Wo ist nur die Zeit geblieben?
Alles hatte doch nur gestern mit dem Einschulungsfest angefangen. Die Erstklässler mit ihren Schultüten, ihre Geschwister im fröhlich-aufgeregten Durcheinander, Eltern und Großeltern mit einem Lächeln auf den Lippen und – nun ja – auch Stolz in den leicht feuchten Augen. Die Schulleiterin hatte sie dann eins nach dem anderen aufgerufen, so fand jedes  Klassen- jedes Kind seine Klasse und seine Lehrerin, während die Eltern beim kleinen Empfang, der traditionsgemäß von den zweiten Klassen organisiert wird, sich bei Kaffee und Kuchen stärken konnten.

Ja, die erste Klasse! Lesen und Schreiben lernen, Rechnen, Malen und Musizieren, aber auch lernen, wie man mit Fritzchen und Marie umgehen kann, wie Konflikte vermieden oder gelöst werden können, lernen, dass im Unterricht  Rücksicht aufeinander genommen werden muss, zusammen mit den anderen Schülern, mit den Lehrern und manchmal mit Hilfe der OASE, unserer Insel im Schulalltag.

Doch die Schule besteht nicht nur aus Schülern, Lehrern und Sozialpädagogen. Wir Eltern können und müssen auch unsere Stimme hören lassen. Wir können und müssen unsere Meinung äußern, wenn wir manche pädagogischen Ansichten nicht teilen. Wir können und sollen uns über die Gremienmitarbeit an der Diskussion über schulpolitischen Themen beteiligen und durch die Auseinandersetzung mit aktuellen Schulthemen und Problemen den Schulalltag aus einer anderen Perspektive erfahren.
Durch das Eintreten in den Förderverein unterstützen wir finanziell sinnvolle Anschaffungen für die Schule, z.B. seit langem das Computer-Projekt, oder unterstützen Klassenreisen für diejenigen Schülern, die sonst nicht teilnehmen könnten.
Wir sind in der ersten Reihe bei der Gestaltung und Durchführung von Klassen- und Schulfesten, wo alle die Gelegenheit haben, sich näher kennenzulernen, Meinungen auszutauschen oder einfach nur Spaß daran zu haben.   und Schulfesten, wo alle die Gelegenheit haben, sich näher kennenzulernen, Meinungen auszutauschen oder einfach nur Spaß daran zu haben.
Seit vielen Jahren wirken Eltern unserer Schule aktiv im Bezirkselternausschuss <http://www.bea-sz.de> mit und nehmen damit die im Schulgesetz verankerten Rechte wahr.

Die Gesamtelternvertretung (GEV)